|
18 Jan |
Bewerbungssoftware SetProfil trägt die Bewerberdaten in etliche Jobbörsen ein Arbeitsmarkt
|
Funktion für Bewerber: Bewerber erfassen ihre Bewerberdaten nur einmal und SetProfil trägt die Daten in div. Jobbörsen ein. Für den Bewerber ist es wichtig, in möglichst vielen Stellenmärkten Profile einzutragen, damit potentielle Arbeitgeber auf den Bewerber aufmerksam werden, zumal die Anzahl von verfügbaren Jobbörsen ständig wächst. Die gesamte E-Mail-Korrespondenz wird ebenfalls mit SetProfil erledigt.
|
15 Nov |
Deutschkurse für ausländische Mitarbeiter können gefördert werden. Arbeitsmarkt, Bildung
|
Sie möchten Ihren Mitarbeitern aus dem Ausland die Möglichkeit bieten, die deutsche Sprache schnell und effizient zu erlernen?
Der Einzelunterricht ist die bewährteste Methode, in kürzester Zeit große Fortschritte zu machen und sich einen berufsspezifischen und arbeitsplatzrelevanten Wortschatz anzueignen. Nur im Einzelunterricht ist es möglich, individuelle Lernstrategien zu entwickeln und auf persönliche Lernziele einzugehen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
lesen
|
16 Jul |
Fachkräftemangel: Unternehmen zahlen Kopfgelder Arbeitsmarkt
|
Fachkräftemangel: Unternehmen zahlen Kopfgelder
Öffnung des Arbeitsmarktes für ausländische Spezialisten weiter strittig
Köln/Düsseldorf (pte/09.07.2008) - Der Mangel an qualifizierten Fachkräften in Deutschland hat dazu geführt, dass jedes sechste Unternehmen den eigenen Beschäftigten ein Kopfgeld zahlt, wenn diese neue Mitarbeiter werben. Wie die Welt heute, Mittwoch, berichtet, sind Konzerne durchaus bereit, für die Vermittlung der Spezialisten bis zu mehrere Tausend Euro prämiert auszugeben. Obwohl die händeringend suchenden Unternehmen in Deutschland gern mehr ausländische Arbeitskräfte einstellen würden, ist diese Strategie nicht zuletzt politisch teils sehr umstritten. Aufgrund dieser Querelen zahlen gegenwärtig 17,9 Prozent der Firmen ihren Beschäftigten eine Prämie, wenn es durch deren Vermittlung zu einer qualifizierten Neueinstellung kommt. Gesucht werden vor allem Ingenieure aus den Bereichen Maschinenbau und Fahrzeug- sowie Elektrotechnik.
lesen
|
9 Jul |
Siemens-Chef will deutschlandweit 6.450 Jobs kappen Arbeitsmarkt
|
Siemens-Chef will deutschlandweit 6.450 Jobs kappen
Experte kritisiert ungerechte Verteilung und “Management-Wasserkopf”
Berlin/München/Frankfurt (pte/08.07.2008/13:00) - Der Technologieriese Siemens http://www.siemens.de hat seine Einsparpläne konkretisiert und will allein in der Münchner Firmenzentrale 20 Prozent der Stellen streichen. Wie die Süddeutsche Zeitung heute, Dienstag, berichtet, strebt Konzernchef Peter Löscher an, die Strategie des Arbeitsplatzabbaus in Deutschland voran zu treiben. So sollen von den über 900 Stellen am bayrischen Hauptsitz 190 Jobs wegfallen. Aus internen Plänen des Managements geht zudem hervor, dass man insgesamt in der Bundesrepublik 6.450 Arbeitsplätze abbauen möchte. In Zeiten einer konjunkturell eher schwierigen Phase samt Preissteigerungen und Inflationsängsten scheint dies für die Konzerne ein effizientes Mittel zu sein, kurzfristig Kosten einsparen zu können. Erst gestern hatte der deutsche Wasch- und Reinigungsmittel-Hersteller Henkel http://www.henkel.de angekündigt, jede zehnte Stelle streichen zu wollen.
Auf Kingline.de haben Sie nicht nur die Möglichkeit Ihren Internetauftritt kostenlos vorzustellen, sondern haben zusätzlich die Möglichkeit Informationen und/oder Erfahrungen kostenfrei online zu stellen.